Allgemeine Infos 
 
Katze / Hund                  Selbsthilfe bei Durchfall:

 

Bei wässrigem, blutigem oder länger anhaltenden Durchfällen ist in jedem Falle eine sachkundige Fachkraft (Tierarzt / Tierheilpraktiker) aufzusuchen!

Leichte, schnell auf folgende Maßnahmen ansprechende Durchfälle hingegen können auch vom Tierbesitzer selbst behandelt werden.

Bei plötzlichem, stärkerem Durchfall empfiehlt es sich, das Tier erst einmal nüchtern zu lassen. Das bedeutet, je nach stärke der Erkrankung fallen eine oder mehrere Mahlzeiten komplett aus. Nach der Hungerzeit sollte das Tier langsam in kleinen Portionen bestehend aus Kamillentee, nach und nach immer stärker versetzt mit dünnem Diätfutter an feste Nahrung herangeführt werden. Das Diätfutter wird mindestens 2 Tage länger gegeben, als Symptome (Durchfall) bestehen. Nach völliger Heilung wird bei jeder Mahlzeit ein wenig normales Futter untergemischt. Nach und nach wird der Anteil des Diätfutters verringert, und der Anteil des gewohnten Futters wieder vergrößert. So lange, bis das Tier wieder ausschließlich sein normales Futter erhält.

 

Das Diätfutter sollte immer aus 3 Teilen pflanzlicher Schonkost und 2 Teilen Tierischer Kost als Eiweißquelle bestehen. Dazu gibt es dann noch eine KLEINE Priese Salz.

 

Zum Beispiel:

2 Teile weich gekochter Reis

1 Teil  Hüttenkäse

1 kleine Priese Salz

 

Als Alternative zum Reis können auch gekochte Kartoffeln oder Haferschleim verwendet werden, anstelle des Hüttenkäse können Sie mit Magerquark oder gekochten, fein geschabtem Hühnerfleisch variieren.

Diese Diät darf jedoch nicht als dauerhaftes Futter gegeben werden, da dann Mangelerscheinungen auftreten können.

 

Ein Beitrag von: Ines Derbeck praktizierende Tierheilpraktikerin

 

Katze / Hund                  Selbsthilfe bei Erbrechen:


Bei starkem, blutigem oder länger anhaltenden Erbrechen ist st in jedem Falle eine sachkundige Fachkraft (Tierarzt / Tierheilpraktiker) aufzusuchen!

Leichtes, schnell auf folgende Maßnahmen ansprechendes Erbrechen hingegen kann auch vom Tierbesitzer selbst behandelt werden.

Bei plötzlichem, stärkerem Erbrechen empfiehlt es sich, das Tier erst einmal nüchtern zu lassen.

Das bedeutet, je nach stärke der Erkrankung fallen eine oder mehrere Mahlzeiten komplett aus.

Nach der Hungerzeit sollte das Tier langsam in kleinen Portionen bestehend aus Kamillentee, nach und nach immer stärker versetzt mit dünnem Diätfutter an feste Nahrung herangeführt werden.

Das Diätfutter wird mindestens 2 Tage länger gegeben, als Symptome (Erbrechen) bestehen.

Nach völliger Heilung wird bei jeder Mahlzeit ein wenig normales Futter untergemischt.

Nach und nach wird der Anteil des Diätfutters verringert, und der Anteil des gewohnten Futters wieder vergrößert.

So lange, bis das Tier wieder ausschließlich sein normales Futter erhält.

 

Das Diätfutter sollte immer aus 3 Teilen pflanzlicher Schonkost und 2 Teilen Tierischer Kost als Eiweißquelle bestehen. Dazu gibt es dann noch eine KLEINE Priese Salz.

 

Zum Beispiel:

 

2 Teile weich gekochter Reis

1 Teil  Hüttenkäse

1 kleine Priese Salz

 

Als Alternative zum Reis können auch gekochte Kartoffeln oder Haferschleim verwendet werden, anstelle des Hüttenkäse können Sie mit Magerquark oder gekochtem, fein geschabtem Hühnerfleisch variieren. Diese Diät darf jedoch nicht als dauerhaftes Futter gegeben werden, da dann Mangelerscheinungen auftreten können.

 

Ein Beitrag von: Ines Derbeck praktizierende Tierheilpraktikerin

 

Katze / Hund                  Selbsthilfe bei Parasitenbefall:

Flöhe Zecken

Vorbeugend Knoblauchpulver ins Futter

Spot on Präparate        (Frontline  Zecken Flöhe

                                    Advantage  Flöhe

                                    Stronghold Flöhe Ohrmilben Grabmilben Spulwürmer

                                    Tiguvon  Flöhe

                                    Ex Spot Zecken !!nur Hunde!!!

Halten zwischen 4 Wochen und 3 Monate

Zeckenhalsbänder und Puder haben meistens nicht den gewünschten Effekt

 

Ein Beitrag von: Ines Derbeck praktizierende Tierheilpraktikerin

 

Katze / Hund                  Erziehung zur Stubenreinheit:

Katzen

Anfangs in jedem Zimmer mindestens. 1 Katzenklo

Eventuell nicht gleich das ganze Haus zur Verfügung stellen, sondern Zimmer für Zimmer das Revier erweitern lassen.

Versuchen die Katze „in flagranti“ zu erwischen und sofort in das Katzenklo setzen.

Nach Erfolg eifrig loben.

 

Hund

Dem Hund oft genug die Möglichkeit bieten sich zu lösen.

Macht er brav auf der Wiese sein Geschäft überschwänglich loben, als hätte er etwas unglaublich tolles geschafft.

Will sich der Hund auf dem Teppich erleichtern sofort hochnehmen und mit ihm auf die Wiese flitzen. Dort bei Erfolg wieder loben.

 

Ein Beitrag von: Ines Derbeck praktizierende Tierheilpraktikerin

 

Katze / Hund                  Epileptische Anfälle

 

Was ist eigentlich Epilepsie?

Epilepsie gehört zu der Gruppe der Anfallserkrankungen.

Dabei unterscheidet man zwei unterschiedliche Formen der Epilepsie.

 

Die sekundäre Epilepsie ist eine erworbene Krankheit. Das bedeutet, sie ist nicht angeboren sondern die Folge von Infektionen wie z.B. Staupe oder einer Gehirnentzündung. Auch andere Erkrankungen oder gar Unfälle können die Ursache sein.

 

Die primäre Epilepsie ist dem Tier bereits angeboren und tritt besonders häufig bei kleinen Pudelrassen und Collies auf. Obwohl die Krankheit bereits bei der Geburt besteht, treten die ersten Anfälle häufig erst im Alter von 2 – 4 Jahren auf.

 

Die Anfälle zeigen sich meist als Muskelkrämpfe Sie können gleichmäßig anhalten oder als Schüttelkrämpfe  auftreten.

Meist gehen sie mit Bewusstseinsverlust, Halluzinationen, Verhaltens-  und Wesensänderungen, Harn- und Kotabsatz sowie Speicheln einher.

 

In der Regel dauert ein Anfall nur wenige Minuten, es kann sich jedoch auch der sogenannte

„Status Epilepticus“ bilden. Hier hört der Anfall nicht nach einigen Minuten wieder auf, sondern hält sogar über Stunden an.

Achtung! In einem solchen Fall muss unbedingt ein Tierarzt konsultiert werden, da der

Status Epilepticus sonst zum Tode führen kann!

Nach dem Anfall erschlafft der Körper wieder, das Tier kann noch einige Minuten etwas orientierungslos bleiben. Steht es wieder auf, ist es typisch wenn das Tier sofort wieder frisst, und sich ganz normal benimmt.

 

 

Ein Beitrag von: Ines Derbeck praktizierende Tierheilpraktikerin